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Reisebericht des 1. Vorsitzenden aus Kenia

Der 1. Vorsitzende der Baobab Family, Andreas Triebel, war im Februar und März auf einer 2-wöchigen Reise in unseren Projekten in Kenia.

Nach über 12 Stunden Flug kam der 1. Vorsitzende, Andreas Triebel,  am 28. Februar 2009 in Nairobi an und wurde von Solomon Akanga, unserem kenianischen Partner am Flughafen abgeholt.

Die ersten Tage verbrachte er in Nairobi -- hatte Treffen mit z.B. der
Organisation "anppcan", die sich für eine gewaltlose Erziehung von
Kindern in Kenia einsetzt. Einer ihrer Mitarbeiter besuchte eine Woche
später das Kinderhaus in Mikindani und wird dort, wie auch im Baobab
Family Village bei Homa Bay zukünftig mit uns zusammenarbeiten.

In Nairobi hatte Andreas Triebel unter anderem noch Treffen mit einer anderen Organisation, die Unterstützung in der Betreuung und Ausbildung speziell für unsere muslimischen Jungs aus unserem Kinderhaus zugesagt hat.

Seine nächste Station war bei Mr Makolwal in Homa Bay im Westen des Landes, der uns das Grundstück für das Baobab Family Village geschenkt hat. Mit ihm und unserem Architekten James wurden die letzten vorbereitenden Maßnahmen und Entscheidungen getroffen, um mit dem Bau beginnen zu können, was am dann schlußendlich am 23. März geschah. Auch die ersten Materialbestellungen wurden veranlasst.

Danach brach er zunächst nach Mikindani auf, um unser Kinderhaus zu
besuchen. Es war wie immer schön dorthin zu kommen. Er führte Einzelgespräche mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und nahm an
den gemeinsamen Treffen mit den Kindern teil. Einen Tag verbrachten
alle gemeinsam am Strand und somit hatte Andreas Triebel Gelegenheit sich auch mit allen Kindern auszutauschen. Einige der älteren Jungs fangen jetzt ihre Ausbildungen oder Studien an und werden eigenständiger. Bei dem Besuch
im Kinderhaus musste der Vorsitzende feststellen, dass wir dort defizite im Bezug auf den Teamgeist unserer Angestellten hatten. Hier soll der Mann von
"anppcan" mittels seines neuen Konzeptes helfend eingreifen.

Die letzten Tage seines zweiwöchigen Aufenthalts verbrachte er wieder
im Westen des Landes bei Homa Bay und in Nairobi, wo er noch weitere
Termine hatte, u.a. bei der deutschen Botschaft.

Alles in allem war die Reise vom Zeitpunkt fast schon überfällig
gewesen. Die zwei Wochen vergingen wie im Fluge und waren gerade aussreichend um viele wichtige Dinge anzuschieben und andere
vorzubereiten.